Neue Bilder! Hier wird es in loser Reihe neue Bilder zu sehen geben, je nachdem, was sich so ergeben hat.   Ältere Neuigkeiten verteile ich dann von Zeit zu Zeit auf die Ordner in der Galerie.

Vereinzelt gibt es jetzt auch authentische kleine Videos in den jeweiligen Galerien, die neben der Fotoarbeit entstanden sind.

Neu ist ein Rätselordner, der zur Zeit nur Vögel zum Raten enthält, die nicht vollständig oder atypisch abgebildet sind. Damit es hier nicht zu ernsthaft zugeht...Zu gewinnen gibt es nichts, jedenfalls nichts materielles.

Zum Öffnen einfach auf das Vorschaubild klicken. Dann gilt, wie für alle Galerien, zum Vergrößern einfach auf die Bilder klicken, dann weiterblättern mit den Pfeiltasten. Das Laden kann bei umfangreichen Ordnern einige Zeit dauern...

DSC 8964Upload vom 28.09.19 Teil 1 und (weiter unten) Teil 2: Und noch mehr Limikolenbilder, wir hatten unbeschreibliches Glück mit einem Grünschenkel und  einem Flussuferläufer, sowie weiteren Watvögeln(siehe auch Teil 2) , die direkt vor uns auf einer kleinen Sandbank wenige Meter entfernt landeten, während wir bei allerschönstem Abendlicht ungetarnt im Ufersand lagen. Aufgrund der Mauserzeit war das gesamte Ufer mit Daunen übersät, so dass die Vögel stellenweise durch ein Federmeer zu waten schienen. Es kommt nur selten vor, dass Jahreszeit, Tide, mithin Wasserstand, Windrichtung und Licht zusammenpassen, und dann noch Vögel da sind, die ungestört durch Mensch und potentielle Beutegreifer entspannt ihren Geschäften nachgehen. 

 

 

DSC 924028.09.19 Teil 2: Alpenstrandläufer, Sandregenpfeifer und Kiebitz, Knutt, Bekassine und Bach-sowie Schafstelze kamen ganz nah. Diese Erlebnisse, so dicht vor einem Vogel sitzen zu dürfen,  der voller Vertrauen vor uns sitzt und sich ausruht oder frisst, badet, sich putzt oder gar schläft; berührt mich immer ungemein. So ein Erlebnis entspannt für die ganze Woche, wenn nicht noch die Arbeit am PC hinzu käme... Zum Glück ist Schietwetter, da verpasst  man draußen nicht allzu viel, wenn auch im Garten genug Arbeit da ist. Wer übrigens nächsten Sonntag, dem 6.Oktober noch nichts vor hat, komme unbedingt um 19 Uhr nach St. Marien, dort gibt es den Flensburger Bachchor mal wieder  mit einem A-Capella-Reigen, wir stellen unser Konzertprogramm vor, mit dem wir zeitnah nach Königsberg fahren werden. Musik unterschiedlicher Epochen von Monteverdi bis Pärt, von Rachmanninoff bis Bach und von Mendelssohn bis Kaminski , ein Werk schöner als das andere. Ich freue mich, wenn Ihr dabei seid!

 

 

DSC 4075Upload vom 23.09.19 Teil  2: Ende August hatten wir eine Woche Urlaub an der Westküste  und waren teilweise zusammen mit unseren schwedischen Freunden zwischen Esbjerg und unserenNAturschutzkögen unterwegs.. Viele Bilder von Limikolen enstanden zum Teil aus sehr großer Nähe. Die Steinwälzer auf Röm waren wieder unschlagbar dicht und  ignorierten uns als Treibsel im Spülsaum. Leider stockte die Bildbearbeitung danach aus vielerlei Gründen, auch aus traurigem Anlass. Unser langjähriger Freund Siegfried hat unsere Welt nach schwerer Krankheit verlassen. Er war ein großer Naturfreund und Vogelliebhaber, so widme ich ihm dieses Upload, in memoriam, Sigi!

 

 

DSC 8320Teil 1 Löffler im Gegenlicht an der dänischen Westküste. Aktuell halten sich dort auch große Limikolenschwärme auf.

 

 

 

 

DSC 0180Upload vom 13. 8. Teil 1: Ein Wochenende bei schönstem Wetter am Sehlendorfer Binnensee und auf  Fehmarn, natürlich Wallnau: Reiher, Limikolen aller Arten, hier im Bild besonders Flussuferläufer; Zwergmöwen und noch so dies und das. Neu war für mich der Nutria, auch ein Neubürger bei uns.

 

 

 

DSC 0861Upload vom 13.8.19 Teil 2 zeigt Bekassinen, Säbelschnäbler, schmusende Teichhühner und Graureiher ganz nah, außerdem Kiebitzregenpfeifer u.a. aus dem Katinger Watt

 

 

 

 

DSC 8817Upload vom 06.08.19: Ein besonderes Erlebnis im Juli war die Beobachtung eines jungen unberingten Rosapelikans, der in jugendlicher Neugier und Reiselust einen Ausflug in das nördlicheMitteleuropa und wohl sogar zwischendurch bis nach Norwegen unternommen hat. Im Meldorfer Speicherkoog hielt er sich mehrere Wochen auf. Schon ein wirklich großer Vogel. Außerdem noch mehr Eulen,  zwei  Sumpfis, nur wenige Meter vom Auto entfernt in einem Baum sitzend- Außerdem ist der Limikolenrückzug voll im Gange, da folgen demnächst mehr Bilder.

 

 

DSC 8430Upload vom 14.07.19: Eine besondere Freude ist es uns immer, im Sommer die schlüpfenden Libellen am Teich zu beobachten, meist blaugrüne Mosaikjungfern. In diesem Jahr wunderten wir uns, dass wir nur sehr wenige frische Imagos  trotz durchaus vorhandener Exuvien fanden. Schon seit einigen Wochen regte sich ein Verdacht in mir, jedoch hatte ich keine Beweise. Gestern fotografierte ich eine schlüpfende Libelle und musste dann kurz ins Haus. Als ich nach wenigen Minuten wieder an den Teich kam, war die Libelle weg. Auf dem eigentlich dem Eisvogel zugedachten Ast saß ein Amselmännchen mit "meiner" Libelle im Schnabel..! Es flog mit einem kurzen Zwischenstopp auf der Terrasse zum Nest, wo es die 3.Brut in diesem Jahr in einem Holunderbusch versorgt. Natürlich ist das Natur, und der Vogel ist nach dem alten Motto"survival of the fittest" offenbar schlicht fit und hat sich und seinen Jungen eine Nahrungsquelle erfolgreich erschlossen. Trotzdem war ich nicht ganz emotionsfrei und dachte kurzfristig an ein Schrotgewehr(natürlich nicht im Ernst) oder zumindestens den Sperber, der bei uns meist die zahlreichen Feldsperlinge bejagt. Das Weibchen scheint weiter Würmer und Himbeeren zu bevorzugen.

 

DSC 7422 13.07.19 1.Juli-Upload: Es folgen noch ein paar Bilder von der vorerst letzten Eulen-Exkursion, Sumpfohreulen ganz nah und ein Steinkauz an seinem Tageseinstand.Die Steppenweihe habe ich leider vergeigt....

 

 

 

 

 DSC 292608.07.19: Juni-Upload Teil 4: Kleinvögel, Rauchschwalben, Hase und Reh und dies und das: Überall sind jetzt noch fütternde Altvögel oder schon flügge Jungvögel zu sehen. Der Artenreichtum einer intakten, also ungemähten Wiesenlandschaft ist beeindruckend, Braun-, Schwarz-, Blaukehlchen, Wiesenpieper, Schwalben und viele mehr singen noch um die Wette oder fliegen mit Futter herbei.  Nach dem Mähen ist fast alles stumm...

 

 

 

 

DSC 246108.07.19:Juni-Upload Teil 3 Steinkäuze und Wiesenweihen u.a.: Steinkauz und Wiesenweihe profitieren ebenfalls vom Mäusereichtum. Es ist zu hoffen, dass er nicht so schnell zu Ende geht. Der Steinkauz fand uns Naturfotografen offenbar hochgradig langweilig. Erst als ein Trecker  laut tuckernd für einen Schnack mit uns anhielt, verschwand er von der Bildfläche.

 

 

 

 

DSC 5235 04.07.19 Juni-Upload Teil 2 Sumpfohreulen Porträts, Jungvögel, Stimmungen und Interaktionen: Einige Jungvögel haben es jedenfalls fürs Erste geschafft. Scheu sind sie nicht, manchmal hat man Glück und sie sitzen direkt am Weg.

 

 

 

 

DSC 575004.07.19 Juni-Upload, Teil 1 Sumpfohreulen-Flugbilder: In den vergangenen Wochen haben wir uns viel in den feuchten Grünlandniederungen unseres Landes herumgetrieben. Aufgrund der Mäusegradation haben Sumpfohreulen in diesem Jahr in unerwartet hoher Zahl gebrütet. Da sie auch recht spät noch weiter brüten, ist der Nachwuchs jedoch teilweise  der Mahd zum Opfer gefallen. Hier braucht es wohl dringend auch sehr kurzfristig greifende Regulationsmöglichkeiten,  denn die Landwirte sind unserer Erfahrung nach nicht grundsätzlich gegen den Wiesenvogelschutz. Es scheint hier viele Kommunikationsschwierigkeiten von beiden Seiten zu geben, die im Interesse der Wiesenvögel unbedingt behoben werden müssen. Nicht nur Sumpfohreulen und Wiesenweihen, auch Kibitz, Wiesenpieper und Co werden es danken.

 

 

 

DSC 954714.6.19: MaiUpload : Recht spät, aber aktuell liegt so viel an, dass der Tag 48 Stunden haben müsste. Viele schöne Fotolocations boten uns die Möglichkeit , diverse interessante Singvögel zu beobachten, die oft schwer zu entdecken sind, zB Gelbspötter und Sprosser. Ferner waren Rotbauchunken ein Highlight des Monats. Viel Arbeit im Garten, damit zur Aktion offener Garten morgen und übermorgen von 10-18 Uhr der Grad der Verwilderung perfekt ist; wir feiern 20-jähriges Jubiläum!  Meine Wildblumenwiese blüht prächtig Und immer wieder gibt es etwas Neues zu sehen!  Die Spenden gehen wieder an Schutzengel eV.. Sonntag Abend singen wir um 19 Uhr mit dem Bachchor in St.Marien Händels letztes Oratorium"Jephta", und eins der schönsten! Eine wahrhaft traurige Geschichte... aber mit Happy End.  Traumhaft schönes Musik und Erstaufführung in Flensburg. Das sollte man sich nicht entgehen lassen!

 

DSC 063113.06.19 Schweden-Upload Teil 6: Wildblumen, Flechten, Schmetterlinge, Eichhörnchen ua

 

 

 

DSC 642930.05.19 Schweden-Upload Teil 5: Greife, Eulen, Spechte, Hühner, Rabenvögel, Tauben

 

 

 

DSC 631430.05.19 Schweden-Upload Teil 4: Watvögel, Möwen, Seeschwalben, Rohrdommel, Kormoran und Weißstorch

 

 

 

DSC 894930.05.19 Schweden-Upload Teil 3: Kleinvögel: Beutelmeise  und Co

 

 

 

 DSC 464030.05.19 Schweden-Upload Teil 2: Schwäne, Gänse, Enten, Taucher

 

 

 

DSC 539429.05.19 Schweden-Upload Teil 1 Kraniche, Biber ,Elch und Schneehase. Vor gut zwei Wochen kehrten wir mit einer Flut an Naturbildern aus dem spätwinterlichen bis frühlingshaften Schweden zurück. In drei Wochen waren wir von Halland über Västergötland, Närke, Västmanland nach Uppland, Gästrikland und Hälsingland sowie Ostdalarna und zurück an die Ostküste unterwegs, dann heimwärts über Södermanland, Östergötland, Småland, Hallands Westküste und Schonen. Besonders beindruckt hat uns die Vielfalt der Landschaften, die Länder an der Ostküste nordwärts waren auch mir als langjähriger Schwedenfahrerin noch weitgehend unbekannt. Nordwärts blieb der Frühling stets auf dem gleichen Level, was mir als Frühblüherallergikerin im Land der Weiden und Birken zu einem kleinen Nachteil geriet, hatschi!! ;) Die Balzaktivität bei den Vögeln angesichts des sonnigen, aber kühlen Wetters war eher verhalten, die Birkhähne saßen auf den Eisflächen, erst Richtung Süden begann der Frühling zu explodieren. Vögel gab es reichlich, wenn bestimmte Arten auch mühsam zu finden sind. Etliche Eulen machten sich nur durch Rufe bemerkbar, auch viele Spechtarten wollten noch nicht so wie wir. Angesichts der Reizüberflutung in unserem Berufsalltag konnten wir die Ruhe in der Natur als so ziemlich einzige Touristen im Land (3 Wochen ohne Deutsche...) sehr genießen. Dafür gabe es ein paar nette Kontakte zu schwedischen Vogelbeobachtern, dieses Hobby gilt in Schweden nicht als so verschroben wie bei uns, entsprechend gut ist oft die Infrastruktur sowohl vor Ort als auch was digitale Informationen angeht. Ich teile das Upload auf mehrere Teile auf, wahrscheinlich 6-7

DSC 4178Upload vom 09.04.19: Wir haben zwar intensiv fotografiert, aber für die Sichtung und Bearbeitung der Bilder blieb wenig Zeit, da in der Klinik wie zuhause im Garten die Arbeit ruft und man immer wieder Prioritäten setzen muss. Der Winter ist hoffentlich von ein paar frostigen Nächten abgesehen vorbei, überall sind Frühlingsboten zu sehen. Im Watt rasten große Schwärme mit u.a. Alpenstrandläufern, die Singvögel balzen und tirilieren , auch die Blaukehlchen sind schon da. Amphibien und Reptilien haben die Winterquartiere verlassen. Der Garten blüht; täglich gibt es etwas Neues zu entdecken, die Bienen fliegen eifrig, Grasfrösche haben schon gelaicht und ein Meer von Narzissen blüht.

 

 

 

DSC 8476Upload vom 08.03.19: In den letzten Wochen hatten wir einige schöne Exkursionen nach DK in die Gegend nördlich von Tøndern. Nordische Schwäne, diverse Gänsearten, Kornweihen, Kraniche, Raubwürger und einiges mehr waren zu beobachten. Aber auch die Eider Treene Sorge -Niederung hat mit ihren rastenden Zwergschwänen, Singschwänen und Gänsen allerhand zu bieten. Es ist nicht immer leicht, alljährlich wiederkehrenden Motiven etwas Neues ab zu gewinnen, diesmal habe ich bei schönster Abenddämmerung versucht, bei gleichbleibend niedrigen Isozahlen mit langen und längeren Belichtungszeiten zu spielen. So sind je nach Flugrichtung und Geschwindigkeit ganz unterschiedlich Wischbilder entstanden.

 

 

 

 DSC 5838Vortragsbedingt ist einiges an PC-Arbeit  liegengeblieben, jetzt kommen aber Bilder von Watvögeln, vor allem Sanderlingen in Heidkate, Zwergschwäne u.a. aus der Sorgeniederung  zur blauen Stunde und einige Bilder aus dem Beltringharder Koog, wo ebenfalls schon ordentlich Balzaktivität beim Wassergeflügel zu beobachten ist.

 

 

 

 

DSC 4713Der Januar war oft trübe und wenig spektakulär, so ist die Ausbeute eher dünn. An der Westküste sind immerhin Trupps nordischer Singvögel zu beobachten, z.B. Berghänflinge. Seit zwei Wochen treibt sich eine Moorente nahe Flensburg herum.  Selbst an der Futterstelle im Garten ist noch nicht übermäßig viel Spannendes zu sehen. Übrigens findet am 16.2. mein NABU-Vortrag im Nikolaikirchhof 3 Raum 4  in Flensburg statt, um 19:30 Uhr. Thema sind schwerpunktmäßig Vögel und Naturbilder aus Schweden. Gäste sind natürlich willkommen. Insofern lässt mir das trübe Wetter ein bisschen Zeit für die Vorbereitung am PC...

 

 

 

DSC 2610Upload vom 29.12.18: Auch wenn wir aufgrund anderer Verpflichtungen nicht allzu viel Zeit draußen verbracht haben, waren doch ein paar nette Exkursionen dabei. Aufgrund des niedrigen Wasserstandes sind Silberreiher gut an der Kleieentnahmestelle im Beltringharder Koog zu beobachten. Auch in Heidkate ist was los, so konnten wir Weihnachten Alpis, Sanderlinge und Meerstrandläufer beobachten. Das Jahr ist schon wieder so schnell vorbeigezogen, viele schöne Stunden durften wir draußen in der Natur verbringen und sie und ihre Geheimnisse entdecken und oft staunend genießen. Ich möchte an dieser Stelle nicht versäumen, Euch und Ihnen für die Treue zu danken, mich durch das Jahr in diesem Blog  begleitet zu haben. Hoffentlich treffen wir uns hier dann und wann wieder -oder draußen bei den Vögeln -Wer weiß!

 

 

 DSC 0613Upload vom 2.12.18: Die letzten 3 Wochenenden haben wir überwiegend Zwerg-und Singschwäne  an der Westküste beobachtet. Das Wetter war teilweise sehr trübe und nebelig, aber die Schwäne teilweise sehr nahe, so dass schöne Beobachtungen möglich waren. Auch Greife zischen immer mal vorbei, meistens erwische ich sie nicht, aber manchmal hat man Glück

 

 

 

 

 DSC 95161.November-Upload vom 11.11.18: Noch ein paar Ohrenlerchen, Sperber und Fuchsbilder als Ergänzung zum letzten Upload. Ansonsten ist der November der Monat der Gänse. Auch viele Zwerg-und Singschwäne halten sich schon bei uns auf, die sinnvoll in Szene zu setzen bei widrigen Lichtbedingungen manchmal gar nicht einfach ist. Am Herbstthema haben wir uns auch in den Hüttener Bergen versucht  mit verwischtem Laub im Buchenwald. Wem die Novembertristesse zu groß wird, der komme am Samstag, 17.11.18 zu 19 Uhr ins Deutsche Haus nach Flensburg. Dort singen wir mit dem Flensburger Bachchor , Sønderjyllands Symfoniorkester und Topsolisten Die Cäcilienmesse von  Gounod und Dvoraks "Stabat mater". Es lohnt sich!

 

 

 

20180505 DSC 4700Einige Rohrweihenbilder vom Mai sind unbearbeitet liegen geblieben. sind hiermit nachgereicht

 

 

 

 

20181017 DSC 32902.Oktober-Upload vom 28.10.18 Teil 3: Makro am Strand, Spuren, Federn, Muscheln und mehr

 

 

 

 

20181015 DSC 26322.Oktober-Upload Teil 2 Landschaft an Jütlands Küsten

 

 

 

 

 20181014 DSC 42692. Oktober-Upload vom 28.10 Teil 1. Eine Woche Urlaub in Jütland bescherten uns ausgedehnte Strandspaziergänge, Wanderungen und Radtouren durch Wälder, Heide und Dünenlandschaften im Thy-Nationalpark, interessante Beobachtungen sowohl in Vejlerne, Lønstrup, Skagen und Lille Vildmose (inklusive Graubruststrandläufer, jedoch leider ohne Fotos) , Filsø und Blavand. Dass es auch bei uns immer wieder spannend zugeht, bewies dann nicht zum ersten Mal eine Exkursion in unsere Naturschutzköge an der Westküste am vergangenen Wochenende mit diversen spannenden Beobachtungen. Da die Ordner sonst zu groß werden, habe ich das Upload in drei Teile aufgeteilt

 

 

 

20181006 DSC 3411Upload vom 6.10.18: Am Wochenende brachte ein kurz entschlossener Besuch im Meldorfer Speicherkoog prompt die Sichtung des schon zwei Wochen lang gemeldeten Thorshühnchens. Wir hatten Glück, dass es sogar recht nahe  kam und das Wetter ruhig war.- Bei Ilse im Garten kann man schön Hornissen auf Augenhöhe im blühenden Efeu bei der Nahrungssuche beobachten.

 

 

 

 

20180922 DSC 2847Upload vom 5.10.18 Am Rømødamm suchten im Spülsaum am Parkplatz einge Knutts emsig nach Nahrung. Für die ebenfalls im Spülsaum liegenden ungetarnten Fotografen interessierten sie sich hingegen gar nicht. Schließlich unterschritten sie sogar die Naheinstellgrenze des Teleobjektivs. Krass, wie unterschiedlich die Fluchtdistanzen von Vögeln sind.

 

 

 

 

20180922 DSC 1605 Upload vom 24/25.09.18: Nach dem Weststurm am Wochenende fand sich ein Wellenläüfer, der auf der Nordseite des Rømødamms auf den Wellen kurvte. Am Rømødamm lassen sich auch gut Limikolen, vor allem zahlreiche Säbelschnäbler beobachten, Bei dem starken  Westwind am Samstag standen sie lange gegen den Wind in der Luft, als eine Rohrweihe vorbeikam. Auf den überschwemmten Wiesen hatte der Hochwasserrastplatz eingeschränkte Sitzkapazitäten, so daß es viel Unruhe unter den Vögeln gab. An Ballumschleuse gab es wiederum Kormorane und einen Seehund ganz nah.

 

 

 

 

 20180909 DSC 8992Upload vom 19.9.18: Ein paar freie Tage  führten uns Anfang September nach Ostdeutschland. Da es mit Wölfen nicht so klappte und auch die meisten attraktiven Vogelarten schon gen Süden unterwegs waren, haben wir einige Ansitzstunden an einem großen Kormoranschlafplatz im Müritznationalpark verbracht. Dort sind die Vögel aus großer Nähe zu beobachten. Sogar eine Waschbärenfamilie kam vorbei und auch für Kolbenenten scheint die Region eine gute Adresse zu sein. Obwohl der Besucherandrang trotz der Nachsaison noch hoch war und das Reglement entsprechend streng (sein muss), werden wir sicher wieder kommen. Auch die Heidegebiete haben großes Potential und sind von besonderer Schönheit. Danke an Nicole nochmal für die vielen Tipps und Möglichkeiten

 

 

 

 

20180902 DSC 6246Upload vom 03.09.18: Da ich fortbildungsbedingt die Fuchsexkursion vor 10 Tagen verpasst hatte, war ich um so erfreuter, dass sich der Watvogelansitz am letzten Wochenende überraschend wieder in eine Fuchsbegegnung verwandelte. Bis zu drei junge Füchse spielten ausgiebig an der Schilfkante. Immer wieder schielten sie sehnsüchtig zu den unerreichbar im Schlamm schlabbernden Krickenten hinüber. Ein Fuchs aber hatte Glück und überrumpelte eine Bekassine, die entweder zu tief geschlafen hatte, sich zu sehr auf ihre Tarnung verlassen hatte oder schlicht nicht fit war. Als ein Hund am Weg bellte,  blieben die Füchse zunächst verunsichert sitzen und verzogen sich dann ins Schilf. Neuere Untersuchungen haben ergeben, dass Füchse gar nicht immer so einzelgängerisch sind, sondern durchaus auch in Sozialverbänden leben. Ihre Vermehrungsrate ist stark von der Bejagung abhängig. Hoher Jagddruck führt zu mehr und größeren Würfen. Natürlich spielt neben der Jagd vor allem auch das Nahrungsangebot, Verkehr und strenge Winter eine Rolle dabei, dass die allermeisten Jungfüchse den ersten Winter nicht überstehen.

 

 

 

 20180806 DSC 1719Upload vom 13.8.18: Eine Woche Urlaub bescherte uns Zeit für Abend- und Morgenexkursionen entlang der Westküste und auf Fehmarn. Der Schwerpunkt lag dabei erneut auf der Limikolenfotografie.  Am  meisten hat mich die Beobachtung der Regenbrachvögel gefreut, die im Schobüller Watt auf kurze Distanz mit der auflaufenden Flut bei Sonnenaufgang im Schlick herumstocherten. Meist liegt man dabei selbst mehr oder weniger eingemoddert am Strand, im Watt oder auf einem Badesteg. Was kann es schöneres geben...Glücklicherweise ist um diese Zeit meist noch niemand unterwegs, den der Anblick der Schlammmonster irritieren könnte...

 

 

 

 

 20180714 DSC 8943Upload vom 25.7.18: Das in jeder Hinsicht spektakuläre Sommerwetter lasse ich jetzt mal unkommentiert. Jedenfalls liefert es beste Bedingungen für Limikolenfotografie. Am PC zu arbeiten ist bei der Hitze auch kein Spaß derzeit, aber da ständig neue Bilder nachdrängen, mache ich jetzt noch ein Juli-Upload, um Stau zu vermeiden. Bemerkenswert fand ich neben den Watvögeln auf trockenfallenden Schlammflächen auch die Beobachtung des Weißstorches in Angeln bei der Maulwurfsjagd. In kurzer Zeit hat er zwei Grabowskis gefressen, die sich wahrscheinlich aus Verzweiflung über die harten trockenen Wiesenböden an der Oberfläche aufgehalten haben

 

 

 

 

20180707 DSC 8295Upload vom 13.07.18: Obwohl der Sommer mit seiner Trockenheit im Garten und in der Landschaft langsam bedrohlich wird, genieße ich das schöne Wetter in vollen Zügen, trotz Arbeit allerorten. Wir sind es ja gar nicht gewohnt, dass selbstverständlich morgen wieder schönes Wetter ist! Insofern müssen wir weiterhin früh aufstehen, um das schönste Licht zu nutzen. Jetzt ist Libellenzeit. Und überall gibt es Jungvögel zu sehen. Mauersegler schwirren mit ihren schrillen Rufen durch die Lüfte und lassen uns bei dem Versuch, sie in den Sucher zu bekommen , fast verzweifeln. Im Watt hat der Rückzug der Limikolen begonnen

 

 

 

20180605 DSC 5809Schwedenupload letzter Teil (5) vom 7.7.18: Die Wetterlage reichte von hochsommerlich in den südlicheren und tieferen Lagen bis winterlich in den verschiedenen Fjällregionen. So enstanden ganz unterschiedliche landschaftliche Eindrücke. Das Fjäll mag manchem karg erscheinen, bei näherem Hinsehen entdeckt man aber doch so manches Leben darin, hier zB Goldregenpfeifer und Braunkehlchen . Wenn es in diesem Urlaub auch noch nicht mit allen Wunscharten geklappt hat, (Odinshühnchen u.a....)so ist das nicht schlimm, wir haben so allen Grund, im nächsten Jahr wieder nach Schweden zu fahren.

 

 

 

 20180531 DSC 3642Schwedenupload Teil 4 vom 1.7.18: Während man in Schweden durchaus mit Gelegenheiten zur Wasseramselfotografie rechnen kann, sind überraschende Begegnungen mit allerlei sonstigem Federvieh und  Füchsen meist dem Zufall überlassen und sorgen für Spannung und Abwechslung. Oft hört und sieht man in der weiten Landschaft jedoch auch erstaunlich wenig Vögel. Der Fitis war jedoch fast immer da.

 

 

 

 

20180603 DSC 5203Schwedenupload Teil 3 vom 25.6.18: Wir sind in der Fjällregion angekommen und hatten Glück mit Alpenschneehuhn, Mornellregenpfeifern und Steinschmätzern. Mit den Mornis bin ich besonders glücklich, ging doch ein lange gehegter Traum in Erfüllung. Da lohnt sich auch das frühe Aufstehen, um bei Sonnenaufgang oben auf dem Kahlfjäll zu sein.

 

 

 

 

20180527 DSC 0729Schwedenupload Teil 2 (3 weitere folgen noch) vom 23.6.18: Wir haben  auf dem Weg nach Norden "unsere "Sterntaucher vom letzten Jahr wieder besucht und hatten Glück. Auch Kanadagänse, Schellenten und Trauerschnäpper waren wieder dabei

 

 

 

 

 

20180526 DSC 9501Schwedenupload Teil 1 vom 18.6.18: Endlich Urlaub! Erneut hat es uns nach Schweden gezogen, diesmal nach Dalarna, Härjedalen und Jämtland. Dank einiger Tipps von Stefan und Margareta konnten wir unsere Wunschvögel  Ohrentaucher und Mornellregenpfeiffer  beobachten und fotografieren. Und noch einiges mehr... Anstrengend war es auch, aber das macht nichts. Was für ein Glück, der Natur so nah sein zu dürfen. Jetzt heisst es viele Tausend Bilder zu sichten. Hier die ersten Bearbeitungen:

 

 

 

 

20180521 DSC 8944Mai Upload Teil 2:Ein frühmorgendlicher Schlammansitz ergab Enten und Limis bei Traumlicht. Es gibt fast nichts schöneres als dort im Schlamm zu liegen, auch wenn hinterher mehr oder weniger alles eingemoddert ist. Die Trauerseeschwalben sind auch schon da. Ein Grünspecht , ein Waldkauz und ein junger Seeadler waren  kooperativ. Man kann einfach nicht überall gleichzeitig sein, wirklich schade..!

 

 

 

 

20180506 DSC 5225Mai Upload Teil 1: Aufgrund des herrlichen Wetters waren wir viel draußen. So sind zwar viele Bilder entstanden, die Lust am PC zu sitzen hielt sich aber in Grenzen. Hier verspätete Bilder  von Ende April Anfang Mai, als wir ein Familientreffen in Nordrhein Westfalen nutzten ,um ein paar neue Gebiete an zu sehen. So waren wir in Rieselfeldern bei Münster, am Steinhuder Meer, in der Heide, im Seevetal und mehr. Und im Dosenmoor und an der Westküste sowieso.

 

 

 

20180415 DSC 1737Upload vom 16.4.18: in dieser Zeit weiß man gar nicht, wo man zuerst beobachten und fotografieren soll. Die Natur explodiert, überall sprießt, krabbelt , fliegt und zwitschert  etwas.  Derr Vogelzug ist in vollem Gange, aber einige Singvögel brüten auch bereits oder sind im Nestbau begriffen. Ich versuche, so viel wie möglich draußen zu sein, wobei Arbeit, Familie, Garten, Bienen etc die Fotozeit doch etwas einschränken... Und dann noch die Arbeit am PC, auf die ich gut verzichten könnte. Aber die kann man ja zum Glück nach Sonnenuntergang erledigen.

 

 

 

20180409 DSC 1449

Upload vom 13.04.18: Endlich sind auch die Moorfrösche soweit. War doch die Aktivität in den ersten Apriltagen sehr spärlich, legten sie bei Temperaturen ab 15 Grad aufwärts und Sonne an ihren Laichplätzen in der oberen Treenelanschaft kräftig los.

 

 

 

 

20180331 DSC 7110Osterupload Dreiteiler:  Teil 1  31.03.18  Am Ostersamstag war immer noch Winter mit eisigem Wind und Sturm. Von Kragesand aus konnten wir Trauerenten und andere Vögel recht nah unter Land beobachten.  Auch zwei Waldohreulen zeigten sich noch am Winterschlafplatz auf Holnis. Nun ist aber wirklich genug mit Winter...

 

 

 

20180401 DSC 7650Teil 2 01.04.18  Am Haasberger See hatten wir bei schönsten Spätnachmittagslicht einige schöne Entenbeobachtungen. Die verschiedenen Arten bildeteten gemischte Trupps, vor allem viele Pfeif- und Spießenten waren dabei. Im Rickelsbüller Koog hatten wir abends das Glück, direkt am Deich einen großen äsenden Trupp Ringel-und Nonnengänse zu beobachten, die sehr entspannt waren. Im Beltringharder Koog sind schon viele Vögel im Brutgeschäft. Ensprechend hoch geht es her, Prachtgefieder, Scharmützel zur Brutplatzverteidigung

 

 

 

20180402 DSC 8413Teil 3 02.04.18  In der oberen Treenelanschaft  gibt es einige schöne Kreuzotterstellen. Mit etwas Glück und Geduld  kann man dort an geschützten Stellen selbst bei scharfem kalten Wind sehr schöne Beobachtungen machen. Die einzelnen Exemplare sind  anhand der unterschiedlichen Kopfschilder sogar wieder zu erkennen. Amphibien sind dieses Jahr allerdings witterungsbedingt recht spät, so ist bei den Moorfröschen die Aktivität noch spärlich

 

 

 

20180318 DSC 577818.03.18. Und nochmal kehrte der Winter zuzrück, diesmal mit Frost und Oststurm. Brrrh! Eine gute Gelegenheit, einen Abstecher nach Broager zu machen, wo wieder etliche  Bäume am Ostseestrand dem Sturm erst zum Opfer  und dann ins Wasser fielen. Diesmal waren sie innerhalb weniger Stunden mit Eispanzern und -Zapfen überzogen. Eine interessante Beobachtung war  eine männliche Prachteiderente auf der Flensburger Außenförde, leider weit weg. Das Wochenende war eine Herausforderung an uns und vor allem die Ausrüstung, mehrfach musste ich die Arbeit unterbrechen, weil Eisgischt auf dem Objektiv die Aufnahmen behinderte oder Wasser in die Gummistiefel lief. Aber schön war es!

 

 

20180101 DSC 0463 05.03.18: Vortragsbedingt bin ich mit dem Bearbeiten der Bilder für die Homepage etwas ins Hintertreffen geraten. Deshalb gibt es jetzt gleich drei Uploads auf einmal- für Januar, Februar und März. Während der Januar ja eher trüb und matschig  war, punktete der Februar durchaus auch mit sonnigen Stunden. Ich war Ende Februar dann eigentlich schon auf Frühling eingestellt, nachdem die Meisen schon um die Nistkästen stritten und die Amseln um die Reviere kämpften. Zarte Gesänge waren auch schon zu hören. Dennoch hat nun der Winter noch einmal voll zu geschlagen, aber fotografisch gesehen bescheren Schnee und Eis immer lohnenswerte Motive und es ist ja auch schon ein Ende des Winters in Sicht- was den hungernden Vögeln und anderen Tieren, die im Winter hohe Verluste erleiden, zu wünschen ist. Von meinen Bienen ganz zu schweigen...

 

DSC 2425Februarbilder aus dem Beltringharder Koog, vom Sehlendorfer Binnensee und von Holnis

 

 

 

20180304 DSC 4392Bilder aus den ersten Märztagen vom Sankelmarker See und der Flensburger Förde

 

 

 

20171217 DSC 959930.12.17: Vor dem Jahreswechsel habe ich das regnerische Wetter genutzt, um noch einige Dezemberbilder aufzuarbeiten. Tatsächlich hatten wir einige wenige Exkursionen mit Traumlicht. Spektakuläre Arten gab es meist nicht zu sehen, aber zahlreiche Zwerg-und Singschwäne mit ihrem tutenden Gesang, große Scharen Gänse, einzelne Kornweihen und Bussarde waren genauso schön. Insgesamt hat uns das Jahr doch etliche schöne Beobachtungen und Erlebnisse beschert. So bedanke ich mich bei allen, die im ersten Jahr meiner Homepage hereingeschaut haben und hoffe, Euch auch im nächsten Jahr interessante Bilder zeigen zu können. 

 

 

20171025 DSC 630710.12.17: Mit etwas Verspätung zeige ich ein paar Bilder von einem Kurzurlaub an der herbstlichen schwedischen Westküste, wo wir bei Regen, Sturm und wenigen Sonnenstrahlen  die abwechslungsreiche Landschaft mit Hund genossen haben.  Hier zuhause sind die Fotozeiten durch die kurzen Tage ja mittlerweile ziemlich eingeschränkt, was aber immerhin den Vorteil hat, dass man nicht um 3 oder vier Uhr aufstehen muss. Vor halb neun ist im Garten an trüben Tagen überhaupt kein Licht. Die Raureifszenerien finde ich aber ohne Sonne auch viel schöner.

 

 

 

 

20171119 DSC 848927.11.17 Trotz umfangreicher sonstiger Termine hatten wir am Wochenende zwei schöne Exkursionen im Beltringharder Koog und im Hauke Haien Koog, wo phasenweise sogar das Wetter mitspielte. Die Arten vor der Linse müssen ja gar nicht immer spektakulär sein. Tiere, die wenig scheu zeigen und besonders nah kommen, bieten oft sehr intensive Naturerlebnisse, so hatten wir Glück mit einigen Rehen im Koog, interessante Lichtstimmungen und viele Brachvögel.

 

 

 

 20171112 DSC 807715.11.17: Ich war noch ein wenig fleißig und habe auch gleich noch die  Novemberbilder der ersten Monatshälfte bearbeitet. Wie so oft war das Wetter am Wochenende eher trübe und dann am Montag toll, wenn man arbeiten musste. Also schwierige Bedingungen. Trüber Himmel mit Vögeln geht eigentlich nicht. Im Wald fällt es nicht ganz so auf, hier habe ich mich noch ein wenig mit Panorama versucht.

 

 

 

 RotPilzStack512.11.17: Noch ein verspätetes Upload mit Bildern aus dem Oktober, diesmal mit Herbstthemen wie Nebel, Greifvogelzug, knallige Pilze und Heide-Moorlandschaften sowie ein paar Kühe. Die Exkursionen führten uns auf den Grünen Brink nach Fehmarn, in die Bordelumer Heide und den Beltringharder Koog sowie an den Burgsee bei Schleswig und an den Kanal.  Und übrigens: wer vom trüben November genug hat, kann sich die Seele erwärmen mit Schumanns "Szenen aus Goethes Faust", am Samstag, dem 25.11.17 um 19 Uhr in Flensburg im Deutschen Haus mit dem Flensburger Bachchor.

 

 

 

20171003 DSC 719809.10.17: In den letzten Wochen haben wir uns wie schon in den letzten Jahren  um diese Zeit wieder hauptsächlich den Staren gewidmet. Aktuell sind sie am besten in Aventoft zu sehen, was auch unschwer an der Zahl der dänischen Sort Sol Touristen abzulesen ist. Man weiß vorher allerdings nie, wo genau sie(also die Stare) im Schilf übernachten, weit vorne oder hinten ganz auf der Westseite oder im Osten nahe am Deich. Man kann also ungünstig stehen oder perfekt. Gut, wenn man mehrere Brennweiten zugleich im Einsatz hat. Die letzten Male hatten die Vögel  meist sehr weit vorne genächtigt.  Allerdings war das Wetter meistens ziemlich trüb, jedenfalls, wenn man nicht arbeiten musste. Dafür war die Morgendämmerung letzten Sonntag im Rickelsbüller Koog wirklich richtig schön und Stare gab es da auch.

 

 

 

Binsenjustack10.09.17: In den letzten Wochen haben sich doch ein paar Bilder angesammelt; dank netter Fotopartner, die mein Fotogepäck bis zum Motiv transportierten oder mich selbst im Auto in entsprechende Gebiete kutschierten, musste ich  trotz Krücken nicht gänzlich aufs Fotografieren verzichten :). Taubetropfte Libellen, Frühnebel, mausernde Gänse oder Entenscharen auf den Gewässern sind untrügliche Zeichen dafür, dass der Sommer weitgehend um ist. Der Vogelzug ist im vollen Gange. Überall sind Jungvögel zu sehen. Reizvolle Licht- oder Nebelstimmungen laden zu Landschaftsfotografie ein. Für mich besonders beglückend waren gestern einige Einblicke in die Welt der Fledermäuse bei einer Nistkastenkontrolle im NSG Twedter Feld.

 

 

 

DSC 009708.08.17: Da ich weiterhin wenig mobil bin, beschränkt sich die Fotografie auf das, was mir auf Augenhöhe im Garten begegnet. Das ist aber doch erstaunlich viel. Sobald die Sonne mal rauskommt, sind die Insekten da. Manche Hummeln halten den Regenschauer auch einfach mit dem Kopf in der Blüte aus. So gibt es  im Makrokosmos ständig neues zu entdecken und man muss gar nicht immer unterwegs sein.

 

 

 

20170726 DSC 908726.07.17.: Unfallbedingt bin ich zur Zeit eingeschränkt in meiner Mobilität, so daß ich heute brav lesend auf meiner Terrasse saß. Aus dem Augenwinkel sah ich plötzlich ein Taubenschwänzchen im Phlox stehen. Man bringe mir meine Kamera, schnell!  Zum Glück war das große Telezoom schon drauf, denn das Taubenschwänzchen gab nur eine kurze Vorstellung. Nach einiger Zeit kam es jedoch noch mal zurück. Die lange Brennweite hat den Vorteil eines weichen Hintergrundes und in meiner jetzigen Situation den, dass ich die Motive zu mir heranzoomen kann. Bei hoffentlich nur temporärer Invalidität zahlt sich jetzt auch der Reichtum an Insektenmagneten in meinem Garten aus. Sowohl als Imkerin als auch als Naturfreundin und Fotografin pflanze ich nur noch Stauden und Gehölze, die Insekten reichlich Nahrung bieten. So gibt es ständig neue Arten im Garten zu entdecken.

 

 

20170715 DSC 79569.-15.7.17: Eine Bande jugendlicher Bartmeisen hat uns vergangenes Wochenende beschäftigt, es macht Spaß, dem lebendigen Herumturnen der kleinen Vögel im Schilf zu zu sehen. Da die Meisen nicht scheu sind, braucht man keine Tarnung. In den Wiesen und Mooren brummt, krabbelt und blüht es. Da kann man richtig eintauchen in die Makrowelt.

 

 

 

 

20170702 DSC 73662.7.17: Heute haben wir an einem Dachsbau angesessen. Am frühen Morgen kamen vier Dachse nacheinander von der Nahrungssuche zum Bau zurück. Wieder so ein schönes Erlebnis, wann sieht man sonst schon mal einen Dachs, meist doch nur überfahren am Straßenrand! Der Neuntöter leistete uns beim Frühstück am Sehlendorfer Binnensee Gesellschaft.

 

 

 

20170605 DSC 578724.06.17:  Auch vor und nach dem Schwedenurlaub hat sich noch wieder einiges an schönen Beobachtungen aus unserer heimischen Natur angesammelt, die ja bekanntlich auch nicht zu verachten ist.   Wie die fast übersehene Beobachtung des Purpurreihers zeigt, muss man gar nicht wegfahren, sondern wartet einfach, bis Arten aus entfernteren Gefilden hier vorbeikommen... So gibt es hier Bilder von den Fischteichen in Ostrohe, von unseren Schwarzspechten, aber auch vom Sehlendorfer Binnensee und dem Ostseestrand bei Kiel  und vom Sankelmarker See.

 

 

 

20170512 DSC 469123.6.17: Eine Auswahl an Motiven vom Mai, Bilder von der Westküste wie auch von den Spechten und Käuzen und noch so dies und das. Auch im Garten ist jetzt die schönste Zeit.

 

 

 

 

20170602 DSC 504714.6.17: Eine Woche Südschweden bei Sterntauchern und Bartkäuzen, war das schön! Aber auch sonst hat Südschweden viele Naturerlebnisse zu bieten, so waren wir unter anderem im Store Mosse Nationalpark, am Tåkern, im Garphyttan Nationalpark und vieles mehr. Eine Bilderauswahl gibt es hier, besonders spannend waren neben den Vögeln und der Landschaft einige botanische Highlights Ende Mai und die vielen Schmetterlinge. Es wäre schön gewesen, mehr als eine Woche Urlaub dort zu haben, aber verschiedene Pflichten riefen...

 

 

 

20170601 DSC 416114.6.17: Entspannte Sterntaucher vor die Linse zu bekommen, stand schon länger auf unserer Wunschliste; dank eines Tipps von schwedischen Freunden ging dieser in diesem Urlaub mehr als in Erfüllung, Die Vögel sind an Wanderer gewöhnt und nicht scheu. Das Moor mit seiner mystischen Stimmung  kombiniert mit den melodramatischen Rufen der Sterntaucher hat uns völlig verzaubert. Ihre Balz zu erleben, dazu die blühende botanische Vielfalt im Moor, die Farben und viele Beobachtungen mehr, besser ging es nicht- dachten wir!

 

 

 

20170529 DSC 130814.6.17: Dass dann auch noch Bartkäuze dazu kamen, war überhaupt nicht geplant und das haben wir einem Tipp begeisterter schwedischer Naturfotografen zu verdanken, die wir bei den Sterntauchern kennenlernten. Es war nicht allzuweit weg, und natürlich fuhren wir hin. Aber wir wagten kaum zu hoffen, einen Bartkauz überhaupt zu sehen. Dann wurden wir völlig überwältigt von diesem einzigartigen Naturerlebnis. Die beiden Altvögel jagten abwechselnd in der Dämmerung auf einer großen Waldwiese, ohne dass sie von uns Notiz zu nehmen schienen. Mehrfach kamen sie bis auf wenige Meter heran und sprengten teilweise das Format. Was für schöne Vögel!

 

 

 

20170501 DSC 14397.5.17: Da wir in dieser Woche Urlaub hatten, konnten wir jeden Tag auf Fototour gehen. So waren wir mehrfach an der Westküste zum Limikolenzug,  im Beltringharder Koog, in der Schobüller Bucht und im Katinger Watt, außerdem auch am Eidersperrwerk bei den Seeschwalben und Lachmöwen. Im Wald haben wir eine Buntspechthöhle entdeckt. Der Kleiber füttert schon. Zum Abschluss waren wir noch  im Wilden Moor bei RD.